Die Sportwagentradition geht bis auf das Jahr 1923, dem Jahr
des ersten 24h Rennen in LeMans zurück. In der Nachkriegszeit feierten die
Werksteams von Ferrari (1949), Jaguar (1951), Mercedes (1952) und Porsche
(16 Siege) schon bald wieder große Erfolge.
1970 wurde die INTERSERIE gegründet. Als Bindeglied zwischen dem Sportwagen
Würth Supercup und der damaligen Sportwagen – Weltmeisterschaft, bot sie den
Privatteams die Möglichkeit ihre Fahrzeug auch außerhalb dieser
Meisterschaften auf internationalem Niveau einzusetzen. Ein Blick auf die
lange Ehrentafel der INTERSERIE zeigt so bekannte Teilnehmer wie z.B. Emmerson Fittipaldi /BR(1972), Jochen Maas / D (1983 & 1985), Hans-Joachim
Stuck / D (1988), Klaus Ludwig / D (1988 & 1989).
Nach der Durststrecke der 90’er Jahre erhalten, mit dem Dreifachsieg des
Audi R8 bei den 24h von LeMans (2000/2001/2002), |




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die Sportwagen der GT - und GTP - Klasse wieder mehr
Aufmerksamkeit in Europa. Die FIA-GT Meisterschaft und die
Langstreckenklassiker verzeichnen einen starken Anstieg des Werksengagements
(Ferrari, Chrysler, Cadillac, Corvette, Bentley, MG, Toyota, Nissan, Audi,
BMW, Mercedes, Porsche) und der Zuschauerzahlen.
Einen Aufschwung erfährt auch die INTERSERIE. Ab 2004 verstärkt sich ihr
Starterfeld durch die Prototypen, der seit 1996 erfolgreich geführten Sports
Car Challenge. Die Super-sprint Challenge promoted by INTERSERIE und SCC
wird bei 8 Veranstaltungen mit 16 Rennen auftreten. Und wieder sollen diese
Veranstaltungen als Bindeglied zwischen den LMES-Langstrecken-rennen, den
24-Stunden-Rennen in Spa und LeMans eintreten, um wie in der Vergangenheit,
den Privatteams die Möglichkeit zu bieten ihre Fahrzeuge auch über andere
Distanzen einzusetzen. |