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Roland Rehfeld debütierte in der amerikanischen ARCA Serie (07.06.05)
Do you speak english? Ja, Roland Rehfeld spricht fließend Englisch, genauso wie Französisch und natürlich seine Muttersprache Deutsch. Und nun hat er bewiesen, dass er auch ARCA beherrscht, denn bei seinem Debüt in der amerikanischen Stock Car Serie bei den ARCA 150 auf der legendären Milwaukee Mile am letzten Samstag überraschte er mit einem 13. Platz - bei insgesamt 42 angetreten Fahrern!

Roland kurz vor seinem ersten Rennen in Amerika Bild von www.outsidethepitbox.com
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Wir möchten Roland an dieser Stelle herzlichst zu diesem gelungenen Einstand gratulieren.
Rehfeld, der während seiner Zeit bei der heute unter dem Namen SCSA bekannten britischen Stock Car Serie schon zweimal das Siegerpodest erklimmen durfte, bekam nun durch das Dodge Motorsports Förderprogramm von Cunningham Motorsports seine Chance, auf einem amerikanischen Oval ein Rennen zu bestreiten und stieg zu diesem Zweck in einen Dodge Charger ein. Verdient hat er sich dieses erste Rennen in Amerika durch erfolgreiche Tests auf dem Lakeland Speedway mit einem Dodge Motorsports NCTS Test-Truck und kürzlich in Toledo, bei denen er überzeugende Leistungen vollbringen konnte.

Zwischenzeitlich fuhr Roland sogar auf Platz 3. Bild von www.outsidethepitbox.com
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"Mein Ziel ist ganz klar, in Amerika Fuß zu fassen.", war von Roland schon öfter zu hören. Milwaukee eignete sich zu diesem Zweck recht gut, da dieses Oval dem ihm bisher bekannten Rockingham Motorspeedway und dem EuroSpeedway Lausitz am ähnlichsten ist. "Ich war sehr erstaunt darüber, wie gut es vor einigen Wochen in Toledo gelaufen ist. Ich denke, ich kann hier eine Menge lernen. Die beste Chance, das Unternehmen Ovalsport ernsthaft anzugehen, ist hier in der ARCA an den Start zu gehen."
Und dieses Unternehmen ist ihm geglückt. Nach einem respektablen 12. Platz im freien Training und dem darauf folgenden 13. Platz im Qualifying, konnte man ihn im Rennen zwischenzeitlich sogar auf der dritten Position verbuchen. Nach 150 Rennen sollte für den einzigen Nicht-Amerikaner der 13. Platz dabei herauskommen und zwar ohne eine einzige Runde Rückstand auf den Sieger Frank Kimmel.

Gelungener Einstand, Roland. Wir gratulieren! Bild von www.outsidethepitbox.com
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Bei diesem tollen Ergebnis wundert es auch nicht, wenn Roland Rehfeld sagt, dass er sehr daran interessiert ist, seine Karriere auch in Zukunft in Amerika aufzubauen. Doch seine vor allem deutschen Fans vergisst er dabei nicht. "In Deutschland sind die Fans sehr offen gegenüber dem Ovalsport. Sie wollen mehr davon sehen. Das Magische an dieser Art Motorsport ist, dass man mehr davon sehen will, wenn man nur einmal damit in Kontakt gekommen ist. Und das trifft ganz besonders auf die deutschen Fans zu, auch wenn es am Ende auch nur um Autos geht, die Räder, Pedale und ein Lenkrad besitzen.", hört man Rehfeld sagen.
Quelle: http://www.arcaracing.com und http://www.outsidethepitbox.com

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